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Die Orgeln im Kirchspiel Groitzsch

Die Orgel in der Frauenkirche zu Groitzsch

Geschichte

Firmenschild des Orgelbauers Conrad Geißler

Am 1. Adventssonntag 1883 wurde die Conrad-Geißler-Orgel eingeweiht.

Die Baukosten betrugen damals 4672 Mark.

1917 wurden die originalen Prospektpfeifen aus Zinn eingezogen. Später wurden diese durch Zinkpfeifen ersetzt.

Um 1970 erfolgte eine Umdisponierung durch Reinhard Schmeisser, Rochlitz. Dabei wurden Teile des originalen Pfeifenwerkes verwendet und teilweise verändert. Diese Disposition ist bis heute erhalten.

2007 wurde die Orgel unter Beibehaltung der Dispostion Schmeissers umfassend aufgearbeitet und erneuert. Ein Rückbau auf die ursprüngliche Disposition ist in den nächsten Jahren angedacht.

Originaldisposition

HauptwerkC-f''' OberwerkC-f'''
Bordun16' Gedackt8'
Principal8' Salicional8'
Gambe8' Flauto traverso8'
Hohlflöte8' Geigenprincipal4'
Octave4' Flauto dolce4'
Gemshorn4'
Rauschquinte2 2/3 & 2'
Mixtur4fach

PedalwerkC-d' Koppeln
Subbaß16' II-I
Violonbaß16' I-P
Principalbaß8'
Violoncello8' Klingelzug